Vom Indy-Turbo zum F3000-Sauger – Honda-Judd-Connection
Die acht offenen Ansaugtrichter auf unseren heutigen Archivbild erzählen eine Geschichte, die genauso in Japan, wie in England oder den USA spielt. Denn obwohl 1986 „Honda“ auf dem Formel 3000-Motor stand, stammte dieser von John Judd aus Großbritannien und ging auf einen Motor zurück, den der Brite für die Indycars konstruierte.
Geoff Lees – Big in Japan!
In Europa ist Geoff Lees heute kaum mehr als eine Fußnote der Motorsportgeschichte. Einer von vielen, die es zwar in die Formel 1 schafften, dort aber kaum Spuren hinterließen. Doch wer Geoff Lees allein auf ein paar erfolglose Grand Prix reduziert, verpasst die eigentliche Geschichte: die eines britischen Rennfahrers, der sein Glück jenseits des Rampenlichts fand. In Japan gilt Lees heute als Legende.
March – Die Alleskönner für die Rennstrecke
Formel 1, Formel 2, Indy – Rennwagen von March traten überall da an, wo es um Tempo, Talent und Technik ging. Eine Geschichte über Visionäre, Vollgas, Überraschungen und leider auch verpasste Chancen.
Varianten des Ford Cosworth: Vom DFV über DFW und DFX bis zum DRZ
1967 stellte Ford mit dem Cosworth DFV einen der besten Rennmotoren aller Zeiten vor. Bis 1990 blieb das Triebwerk in der Formel 1 vertreten, gewann insgesamt 155 Läufe der Formel-1-Weltmeisterschft. Dazu kamen Siege in Indianapolis und in Le Mans. Wir stellen Euch alle Varianten des „Cossis“ vor.
Rennsieger und Titelträger der „Internationalen Formel 3000-Meisterschaft“
Ab 1985 war die „Internationale Formel 3000-Meisterschaft“ die Vorstufe der Königsklasse. Ihren Namen erhielt die neue Fahrzeugklasse von ihren drei Liter großen Motoren.
März 1985: Die Internationale Formel 3000 Meisterschaft startet
Nach dem Auslaufen der Formel 2 in Europa führte die FISA Anfang 1985 die Formel 3000 ein. An die Stelle der Formel-2-Europameisterschaft trat damit die Internationale Formel-3000-Meisterschaft. Am 24. März 1985 fand in Silverstone der erste Lauf der neuen Fahrzeugklasse statt.
Rennsieger und Titelträger der „British Formula 3000“ (1989-1996)
Die „British Formula 3000“, zeitweise auch als British Formula Two Championship bekannt, war eine Rennserie für Formel-3000-Fahrzeuge im Vereinigten Königreich. Sie wurde von 1989 bis 1994 sowie ein letztes Mal 1996 ausgetragen. Mehrere Versuche, die Serie danach neu zu beleben, scheiterten.
Von Brabham über Trojan zu Ralt: Die Meisterwerke von Ron Tauranac
Über Lola, March und MRD mit seinem Brabham-Rennwgen gibt es hier im Blog schon einige Artikel. An RALT sind wir bisher immer „vorbeigelaufen“. Dabei hatte der von Ron Tauranac gegründete Rennwagenhersteller zu zwei der drei genannten Kontrahenten enge Verbindungen.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 3000 Championship“
Die „All Japan Formula 3000 Championship“ wurde 1987 als Nachfolgeserie der japanischen Formel 2 ins Leben gerufen. Sie war die höchste Monoposto-Rennklasse Japans. Dafür nutzte sie das internationale Formel 3000-Reglement mit 3,0-Liter-Saugmotoren.
Ralt RT20 von Volker Weidler
Volker Weidler trat 1986 für Bromley Motorsport in der Formel 3000 an. Doch dort hatte der amtierende deutsche Formel 3-Meister jedoch wenig Erfolg. Das lag wohl vor allem an seinem unerfahrenen Team.